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10.11.2010

Von Schreibtischen und Brillen im Wandel der Zeit

lzpb-wirtschaftswoche-38-2010WirtschaftsWoche | Heft 38 2010

Die WirtschaftsWoche zeigt im Heft 38, wie sich Dinge im Laufe von 40 Jahren verändert haben. 40 Jahre deshalb, da die WirtschaftsWoche dieses Jahr genau dieses Jubiläum feiert.

40 Jahre sind eine lange Zeit, in der viel passieren kann. Aber wer macht sich schon Gedanken darüber, wie sich das Design der Schreibtische oder der Brillen ändert! Genau diese Entwicklung kann man nun sehen. Die WirtschaftsWoche zeigt Bilder von einem typischen Schreibtisch, aus den 70 er, den 80er, den 90 er und den 00er Jahren. Was nie fehlt, ist die Tischlampe, die den langen Arbeitstag erleuchtet. War der Tisch in den 70ern noch aus Holz, so bevorzugte man dann in den 90er doch eher Glas. Der Trend in den 00ern führt jedoch wieder zu edlen Hölzern. Der PC, der in den 80ern die Schreibmaschine ersetzte, wird nun in den 00ern von einem schlanken kleinen Laptop ersetzt. Ein weiterer Punkt, der sofort auffällt, ist, dass der Arbeitsplatz mittlerweile steril wirkt. In den 70er wurde der Tisch noch mit Bildern oder Blumen aufgepeppt, so ist er nun fei von jeglichen privaten Dingen. Eine Lampe, der Laptop, ein iPod, das Handy und natürlich der Kaffe von Starbucks sind die einzigen Dinge, die man bei der Arbeit wirklich braucht.

Ebenso interessant sind die Entwicklung und das wechselnde Design der Manager-Brillen. Klar, wer kennt sie nicht, die Hornbrillen in schwarz oder braun aus den 70ern. Abgelöst wurde dieses Design von einem, im Vergleich, unauffälligeren Modell aus Metall. Die 90er brachten dann eine Mischung der beiden Vorgänger hervor. Halb Metall, halb Horn und natürlich um einiges kleiner. In den 00ern sah man dann die Manager vermehrt mit halb randlosen Modellen oder gar rahmenlosen Brillen.

Bei der Entwicklung der Brille fällt auf, dass sich der Trend immer abwechselt. Es geht von einer auffälligen Brille zu einem eher unauffälligen Design, von groß zu klein.
Wer sich nun die Designs im Wandel der Zeit genauer anschauen möchte, dem empfehle ich einen Blick in die WirtschaftsWoche. Es lohnt sich allemal!

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