Wie im Traum
Stern | Mai 2011
Wer träumt denn nicht ab und zu von einer Insel. Einer Insel ganz für sich allein. Kein Auto, keine Nachbarn und keine Fremden, die einen stören oder beobachten könnten. Dass dies nicht nur ein Traum bleiben muss, zeigt der Artikel „Eine Insel für mich allein“ im Stern (Heft 22).
In diesem Artikel beschreibt der Journalist Wolfgang Röhl, wie er ein paar Tage auf einer finnischen Insel verbrachte. Fern ab von der nächsten größeren Stadt erlebte er erholsame Tage im Saimaa-Gebiet. Auf den kleinen Inseln (es gibt wohl über 30 000 Inseln in über 7000 Seen) hier gibt es meist nur eine Hütte, dazu ein Saunahäuschen sowie ein Bootssteg. Die Ruhe dort ist für Städter ungewohnt und jeder der aus der Stadt kommt muss sich erst ein paar Tage daran gewöhnen. Noch vor ein paar Jahren war man tatsächlich vollkommen von der Außenwelt abgeschnitten. Doch mittlerweile sind die Mobilfunknetze sehr gut ausgebaut.
Ich beneide Menschen um solch ein Erlebnis. Auf der einen Seite stell ich mir die Ruhe herrlich vor. Man kann tun und lassen was man will ohne das dies einen Nachbarn stört. Auf der anderen Seite jedoch finde ich den Gedanken, nur mit dem Boot das Festland zu erreichen wiederum gespenstisch. Was passiert, wenn ein Notfall eintritt? Jedem von euch, der mit dem Gedanken spielt auf solche Weise zu urlauben, kann ich den Artikel im Stern nur ans Herz legen, denn der Artikel enthält zusätzlich nützliche Reiseinfos zu Finnland.


Endlich mal ein gut zu lesender Post, mein Dank. Muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Generell finde ich diesen Blog gut zu lesen.
Das ist mal ein guter Beitrag, besten Dank. Muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Generell finde ich diesen Blog leicht zugänglich.