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19.12.2009

Nächstenliebe der Manager

lzpb-managerMagazin-Okt-2009manager magazin | Nov. 2009

Man könnte sagen, ein abgekartetes Spiel. Wahrscheinlich zu recht?

In den letzten Jahren ist Europas größte Privatbank, Sal. Oppenheim, immer wieder in der deutschen Presse zu finden. Die neuste Schlagzeile im manager magazin von Sören Jensen und Ulrich Papendick 11/09 „Das Oppenheim Komplott“ führt nun die negative Bilanz fort.

Im Bunde des Komplotts fallen immer wieder dieselben Namen. Matthias Graf von Krockow, Bankchef der Sal. Oppenheim und Sprecher der Oppenheim-Partner sowie Josef Esch Vermögensverwalter der Versandhauserbin und Großaktionärin der Arcandor AG (KarstadtQuelle), Madeleine Schickedanz. Krockwo und Esch erhofften sich wohl mehr? Was angefangen hat als waaghalsiger Akt zur Vermehrung des Eigenvermögens, endete nun als einer der größten Desaster in der Geschichte der Privatbank Sal. Oppeneheim und deren Beteiligten.

Alles begann mit der Rettung des Versandhauses Quelle bzw. der Fusion von Quelle und des Warenhauskonzerns Karstadt zu KarstadtQuelle. Nach Aussage des manager magazin flossen mehr als eine halbe Million Euro in die Fusion, welche angedacht waren zur Sicherung der rund 50.000 Beschäftigten. Wären diese Verbindungen der Immobilen des Versandhauses Quelle und Karstadt nicht im nahen Zusammenhang von Krockow und Co. könnte man noch davon ausgehen.

Erfahren Sie mehr im manager maganzin Ausgabe 11/09 – ab Seite 34.

Was denken Sie, wer sind die eigentlichen Gewinner und Verlierer des Komplottes?
Schaffen unsere Top-Manager nur noch in die eigene Tasche?

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